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Übersetzerbau
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Übersetzer für höhere Programmiersprachensind große komplexeSoftwaresysteme. Sie habenabereinigebesondereEigenschaften,diesie vordenmeistenanderenSo- waresystemen auszeichnen. Ihre Funktionalität ist (fast) wohlde?niert. Idealerweise existieren vollständige formale oder zumindest präzise Beschreibungen der Quellsprache und der Zielsp- che. Häu?g gibt es dazu noch Beschreibungen von Schnittstellen zum Betriebs- stem, zum Programmiersystem und zu Programmierumgebungen,zu anderen Üb- setzern und zu Programmbibliotheken. Die Übersetzungsaufgabe lässt sich auf natürliche Weise in Teilaufgaben z- legen. Diese Zerlegung ergibt eine modulare Struktur, welche übrigens auch eine kanonische Struktur der üblichen Übersetzerbaubücherinduziert. IndenfünfzigerJahrenwurdebereitserkannt,dass die Implementierungvon- wendungssystemendirekt in der Maschinensprachesowohl mühsam als auch fehl- anfällig ist und zu Programmen führt, die genauso schnell veralten wie die Rechner, für die sie entwickelt wurden. Mit der Er?ndung höherer maschinenunabhängiger Programmiersprachenergabsich aber auch sofort die Notwendigkeit,Übersetzer - reitzustellen, die in der Lage sind, Programme dieser höheren Programmiersprachen in Maschinensprache zu übersetzen. Aufgrund dieser grundlegenden Herausforderung sind deshalb seit den fünf- ger Jahren die verschiedenen Teilaufgaben der Übersetzung Gegenstand intensiver Forschung. Für die Teilaufgabe der syntaktischen Analyse von Programmen w- den etwa Konzepte aus dem Bereich der formalen Sprachen wie endliche Auto- ten und kontextfreie Grammatiken übernommen und im Hinblick auf die gegebene Anwendung weiterentwickelt. Die theoretische Durchdringung der Problemstellung war dabei so erfolgreich, dass die Realisierung der für syntaktische Analyse be- tigten Komponenten(fast) vollständig automatisiert werden konnte:anstatt „zu Fuߓ implementiertzu werden, werden diese Komponentenheute weitgehendaus Spez- kationen, in diesem Fall kontextfreie Grammatiken, generiert. Solche Generierun- verfahren werden auch für andere Komponenten eines Übersetzers angestrebt und sind zum Teil bereits realisiert.
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pages
192
Year published
2007
Publisher
Springer
Issn
3-540-49596-7
Language
de
categories
id
D.3.4 WIH07